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 Devil - Fahrstuhl zur Hölle 
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Beitrag Devil - Fahrstuhl zur Hölle
Titel: Devil - Fahrstuhl zur Hölle
Originaltitel: Devil
Erscheinungsjahr: 2011
DVD-Fassung/Label: Universal

Bild



Regie:
John Erick Dowdle
Musik: Fernando Velázquez
Genre: Mystery/ Horror

Darsteller: Chris Messina, Logan Marshall-Green, Jenny O'Hara, Bojana Novakovic, Bokeem Woodbine, Geoffrey Arend, Jacob Vargas

Länge: 80 Min.
FSK: ab 16 Jahren
Trailer:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com



Inhalt:

Es ist eine vertraute Alltagsszene in einem Bürogebäude: Ein Fahrstuhl, gefüllt mit einer Gruppe von Menschen, bleibt stecken. Zunächst wundert man sich, denkt sich aber nichts Böses. Plötzlich spielen sich mysteriöse Dinge in dem beengten Raum ab, die die fremden Personen nach und nach das Fürchten lehren. Ganz offenbar hat sich der Teufel höchstpersönlich in die Kabine eingeschlichen, um einen nach dem anderen zu richten. Ein Entkommen scheint unmöglich.

(Quelle: kino.de)


Sonstiges:


M. Night Shyamalan steuerte das Drehbuch bei, und fungierte als Produzent.

Der Film wurde durch die südamerikanische Legende "The Devils Meeting" inspiriert, in der der Teufel in Menschengestalt, durch die Welt umherzieht, und den Menschen ihre Seelen raubt.

Jeder der fünf Personen die im Aufzug stecken bleiben, haben etwas gemeinsam: Sie alle haben etwas Rotes an sich. Die alte Dame hat rote Haare, die junge Frau besitzt rote Fingernägel, der Geschäftsmann trägt eine rote Krawatte, der junge Mann trägt eine rote Sporttasche bei sich, und die Abzeichen des Sicherheitsmannes ist ebenfalls rot.

Die Nummer 666 ist bekanntlich die Zahl des Teufels. Hier etwas Numerologie zum Film: Das Gebäude, indem der Film spielt, trägt die Nummer 333 (666/2). Der Aufzug trägt die Zahl 6 und stoppt in den Etagen 23 bis 42 (2*3=6, 4+2=6)

Im Trailer zum Film war der Satz "Jeder Tag unseres Lebens ist voller […] unvorhersehbaren Ereignissen" zu lesen, dessen Grammatikfehler beim Publikum für einiges Amüsement sorgte.


Fazit:

Ich leide zwar nicht unter Klaustrophobie, mir überkommt aber gegentlich ein rechtes Unbehagen, wenn ich mit wildfremden Leuten dicht gedrängt in einem Raum stehe... Gute Voraussetzung also, um sich "Devil" anzusehen! Der Film transportiert diese Atmosphäre nämlich in ein Bürokomplex, indem ein Sicherheitsmann, ein Verkäufer, ein Mechaniker sowie zwei Bürodamen nacheinander in den Aufzug einsteigen. Währendessen, untersucht Detective Bowden einen angeblichen Suizidfall, der sich im selben Gebäude ereignet hat. Ihre Wege sollten sich unerwartet treffen, als der Aufzug prötzlich anhält und die erste Person tot zu Boden geht.

"Devil" war definitiv anders, als ich ihn mir vorgestellt habe. Anstatt, auf große Schockmomente zu setzen, baut er sich wie ein Thriller auf und lässt den Zuschauer ständig auf's Neue rätseln. Gut durchdacht sind Recherchen des Detectives, die die Handlung nochmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten lässt. Denn das Böse steckt in uns allen, nach seiner Aussage, und wie es scheint sind die Fünf nicht rein zufällig in diesem Aufzug. Ein sehr spannender und unterhaltsamer Film, der fast komplett ohne Spatter und Gore Elemente auskommt.


Note: 07/10

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14. Jun 2013 12:46
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Beiträge: 1507
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Beitrag Re: Devil - Fahrstuhl zur Hölle
Das gute alte "10 kleine Negerlein"-Prinzip im Fahrstuhl - wegen der Enge des Raums hielt ich das erstmal für eine ziemlich blödsinnige Idee. Es funktioniert aber erstaunlich gut, durchaus spannend und zum Miträtseln. Allerdings haben mir die letzten Minuten den Spaß dann wieder verdorben. Der Twist kam für mich zwar erstmal überraschend, dabei gab's das schon in Agatha Christies "Letztes Weekend". Vor allem aber hat mich gestört was danach noch kam, das war mir einfach zu simpel und passte nicht so recht zum Rest. Schade, denn ansonsten war's ein netter Thriller-Horror und besser als das meiste von Shyamalan.

6/10


14. Jun 2013 13:51
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