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 Das Bildnis des Dorian Gray (2009) 
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Beitrag Das Bildnis des Dorian Gray (2009)
Titel: Das Bildnis des Dorian Gray
Originaltitel: Dorian Gray
Erscheinungsjahr: 2009
DVD-Fassung/Label: Concorde

Bild


Regie: Oliver Parker
Musik: Charlie Mole
Genre: Grusel, Drama
Darsteller: Ben Barnes, Colin Firth, Rachel Hurd-Wood, Rebecca Hall, Emilia Fox
Länge: ca. 108 Minuten
FSK: ab 16 Jahren
Trailer:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Inhalt:
Der ebenso gut aussehende wie unerfahrene Dorian Gray (Ben Barnes) kommt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London an. Dort steht er dem Maler Basil Hallward (Ben Chaplin) Modell, der Dorians beeindruckende Schönheit und Jugendlichkeit in einem Portrait dauerhaft festhalten will. Unter den Fittichen des charismatischen Lord Henry Wotton (Colin Firth) findet Dorian schnell Gefallen an den hedonistischen Freuden der gehobenen Großstadt-Gesellschaft und lernt, dass sein Aussehen ihm alle Türen öffnet. So wundert es nicht, dass, kaum ist das Bild enthüllt, Dorian ein gedankenloses Versprechen äußert: Seine Seele würde er dafür geben, dass nicht er, sondern das Gemälde altert! Dorians Wunsch wird Wirklichkeit: Während er sich ohne jegliche äußerer Konsequenzen hemmungslosem Vergnügen und verbotenen Begierden hingibt, wird sein gemaltes Abbild mit jeder begangenen Sünde hässlicher und grauenerregender. Um sein dunkles Geheimnis zu bewahren, geht Dorian bis zum Äußersten. Jahre später quälen ihn die Geister der Vergangenheit mehr denn je.

Quelle: amazon.de

Fazit:
Die beachtlichen 108 Minuten Laufzeit haben es leider in sich: geballte Langeweile und Colin Firth hat sich zu diesem Quatsch auch noch mitreißen lassen. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich den Klassiker von Oscar Wilde gelesen habe, aber so aus der Einnerung heraus, haben diese Verfilmug und das Buch nicht viel miteinander gemein. Ganz großer Schwachpunkt ist die Wahl des Hauptdarstellers für den Part von Dorian. Ben Barnes, von dem ich vorher noch nie etwas vernommen hatte (was ja nichts heißen muss), strahlt eigentlich nur zwei Dinge aus: Blässe und pure Langeweile. Ihm zuzusehen ist wirklich nur ein Krampf.

Ich kenne die anderen, älteren Verfilmungen nicht weiter. Aber nach dieser gesehenen Interpretation habe ich auch keine Lust auf eine Weitere.

Note: 4/10

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Monsters of Brummfurz


6. Jun 2013 11:39
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