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 Rosso - Die Farbe des Todes 
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Beitrag Rosso - Die Farbe des Todes
Titel: Rosso - Die Farbe des Todes
Originaltitel: Profondo Rosso
Erscheinungsjahr: 1975
DVD-Fassung/Label: Dragon/ uncut

Bild


Regie: Dario Argento
Musik: Giorgio Gaslini/ Goblins
Genre: Giallo
Darsteller: David Hemmings, Daria Nicolodi, Gabriele Lavia, Macha Méril
Länge: ca. 127 Minuten
FSK: ungeprüft und indiziert
Trailer:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Inhalt:
Ein seltsam leerer Platz, ein einsam beleuchtetes Diner mit bewegungslosen Gästen, davor zwei Menschen auf ihrem nächtlichen Streifzug. Urplötzlich beobachtet Mark, einer dieser Nachtgestalten, einen entsetzlichen Mord an einem Fenster. Er eilt zum Tatort durch einen Gang voller alptraumhafter Gemälde. Der Täter scheint bereits verschwunden, doch irgendetwas glaubt, Marc am Tatort gesehen zu haben, das den entscheidenden Hinweis liefern könnte. Was ist es, dass er und der Zuschauer in jener Nacht gesehen haben?

Quelle: DVD Cover

Sonstige Infos:
Die Adiospur enthält auch eine 5.1 Tonspur. Da bebt das Fernsehzimmer. Bild

Fazit:
Vom Inhalt zu erkennen, ist dieser Giallo ein Puzzle, an dem sich der Zuschauer beteiligen kann, vom Protagonisten sogar indirekt dazu aufgefordert wird. Allerdings bietet 'Profondo Rosso' für meine Verhältnisse viel zu wenig Neues. Alles hier haben wir bei Argento auch schon vorher gesehen. Was die Bilder angeht, gefällt mir der Streifen ganz gut. Auch die Musik stimmt aus meiner Sicht. Oftmals wird diese ja bei Argento Filmen kritisiert. In meinen Ohren aber fetzt der Goblins-Soundtrack. Erinnert stellenweise ein wenig an den Halloweenscore.

Ich störe mich hier besonders an den, teils sehr dümmlich agierenden, Charakteren. Gerade der Geschlechterkampf zwischen den beiden Protagonisten Mark und Gianna ist haarsträubend, mündet in einer Szene sogar in ein Armdrücken. Das alles nur um festzustellen, wer der Klügere und Stärkere von beiden ist. Sollte das belustigend auf den Zuschauer wirken? Ich hab dabei ständig die Augen verdreht, wenn ich die beiden zum x-ten Mal wie kleine Geschwister miteinander beim Herumzicken beobachten musste.

An den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig finde ich allerdings auch das Entlarven des eigentlichen Täters. Wenigstens macht dieser einen spektakulären Abgang.

Was den Härtegrad angeht, so habe ich schon mehr Gewalt in einem Argento-Film gesehen. Ich hätte mir allerdings mehr eine seriöse Atmosphäre gewünscht, als dieses viele Herumgehampel.

Note: 6,5/10

_________________
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Monsters of Brummfurz


23. Mai 2013 19:54
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